Gerenderte 3D-Grafiken
3D-Rendering und Computergrafik ermöglichen es, Objekte, Räume und Szenen fotorealistisch darzustellen – auch dann, wenn das Dargestellte noch gar nicht existiert. Die Erstellung erfolgt beispielsweise in Cinema 4D oder Blender, zweien der leistungsfähigsten 3D-Anwendungen am Markt.
Diese Dienstleistungen muss man nicht überregional oder in großen Städten suchen, man findet sich auch lokal in Remscheid und im Bergischen Land: Bei Remscheid-IT.
Produkt-Visualisierung
Bei der Produktvisualisierung werden Produkte und Gegenstände gerendert, die nicht – oder noch nicht – existieren, damit Sie diese Ihren Kunden oder Geschäftspartnern demonstrieren können. Ob Elektronik, Haushaltsgeräte, Industriekomponenten oder Konsumgüter: Produktrenderings ersetzen aufwendige Fotoshootings und lassen sich jederzeit anpassen, wenn sich das Design ändert.
Der Stil ist hier oft zurückgenommen oder minimalistisch, um den Fokus der Betrachtenden auf das Objekt zu richten.
Interaktive 3D-Modelle
Es ist selbstverständlich auch möglich, 3D-Modelle in Webseiten einzubinden, die von allen Seiten betrachtet werden können. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass bei annehmbarer Qualität die Dateigrößen nicht trivial sind, was zu längeren Ladezeiten führen kann. Doch über Modell- und Texturoptimierung kann man hierbei die Situation verbessern.
Architektur-Visualisierung
Auch bei der Architekturvisualisierung (ArchViz) geht es darum, Wohnungen, Räume oder Häuser für Klienten darzustellen, die nicht oder noch nicht existieren oder sich noch in einem Rohzustand befinden. Diese Visualisierungsart dient insbesondere dazu, Interessenten zu zeigen, wie Immobilien in der Zukunft aussehen werden oder könnten – ob für Bauträger, Architekten oder Immobilienvermarkter.
Illustration
Das Feld der Illustration ist weit, der Fokus unscharf – hier sind viele Anwendungsgebiete denkbar. Grafiken für Buchcover oder Innenillustrationen, reine Dekorationsgrafiken oder auch einzigartige Eyecatcher, um das Interesse der Betrachter zu gewinnen.
Aber auch hier ist der zentrale Punkt, Bilder von Dingen zu erschaffen, die nicht existieren – wenn auch vielleicht mit ein wenig mehr Fantasie als bei den ersten beiden Themen.












