Meta Muse Logo stilisierter Datenkrake rechts daneben
Datenschutz, Digitale Souveränität, KI, Social Media

Datenkrake Meta Muse: KI-Agent legt Profile über Menschen an, die ihn nie benutzt haben

Meta hat am 8. September 2026 seinen persönlichen KI-Agenten Muse in den USA gestartet. Muse schreibt E-Mails, bucht Reisen, füllt Formulare aus und kauft ein, im Auftrag seiner Nutzer°Innen und mit Zugriff auf deren Postfächer, Chats und Konten. Beworben hat der Konzern das Produkt als sicher und privat. Ursprünglich sollte Muse schon im April erscheinen, Meta hatte den Start nach eigenen Angaben verschoben, um Sicherheitsprobleme zu beheben. Inzwischen liegen mehrere Recherchen vor, die ein deutlich anderes Bild zeichnen. Betroffen sind davon ausgerechnet Menschen, die Muse überhaupt nicht nutzen.