
Sogenannte Hyperlinks sind eines der zentralen und ältesten Feature des World Wide Webs, Meta möchte sie jetzt aggressiv monetarisieren. Facebook-Seiten, die bisher beliebig viele Links auf Webseiten, Shops, Artikel oder Veranstaltungen posten konnten, bekommen seit einigen Tagen vermehrt einen Hinweis eingeblendet: Zwei Beiträge mit Link pro Monat sind frei, wer mehr will, soll ein Abo abschließen. Das Abo heißt Meta One und es ist wahrlich kein Schnäppchen.
Zwei Link-Beiträge im Monat für Seiten ohne Abo
Meta testet die Begrenzung seit Dezember 2025. Damals bestätigte der Konzern gegenüber dem US-Techportal TechCrunch einen begrenzten Test, der Facebook-Seiten und Profile im sogenannten Professional-Modus betrifft. Ausgenommen waren laut dem damaligen Bericht Links in Kommentaren, Affiliate-Links und Verweise auf Metas eigene Dienste wie Instagram, WhatsApp oder andere Facebook-Beiträge. Die Ausnahme für Kommentare ist inzwischen offenbar gefallen, dazu weiter unten mehr. Private Profile sind nach dieser Darstellung nicht betroffen, wohl aber alle, die Facebook beruflich oder öffentlich nutzen: Unternehmen jeder Größe, Creator, Künstler°Innen, Organisationen, Parteien, Behörden und Vereine. Auffällig an der Liste der Ausnahmen ist, dass ausgerechnet die Links frei bleiben, bei denen die Nutzer°Innen innerhalb von Metas Plattformen bleiben.
Mitte September 2026 hat sich die Lage verschärft. Am 15. September startete Meta sein neues Abomodell Meta One, zwei Tage später berichtete das Fachportal Social Media Today, dass deutlich mehr Seitenbetreiber°Innen das Pop-up mit dem Zwei-Link-Limit angezeigt bekommen. Eine offizielle Ankündigung, dass die Grenze für alle Facebook-Seiten gilt, hat Meta bislang nicht veröffentlicht. Die Einführung läuft offenbar in Wellen, manche Seiten sind betroffen, andere noch nicht. Ob die eigene Seite dazugehört, merkt man spätestens beim dritten Link-Beitrag im Monat.
Die Preise in Euro
Für Unternehmen und Creator gibt es Meta One in vier Stufen. Die Europreise hat Meta in einer französischsprachigen Ankündigung im eigenen Newsroom veröffentlicht, deutsche Fachmedien wie connect.de und teltarif.de nennen dieselben Beträge. Die Einstiegsstufe Essential kostet ab 16,99 Euro im Monat und bringt unter anderem den Verifizierungshaken und Schutz vor Identitätsmissbrauch mit. Der US-Marketingberater Jon Loomer ordnet sie im Wesentlichen als das bisherige Meta Verified ein, zusätzliche Links enthält diese Stufe nach der US-Tarifübersicht nicht. Advanced kostet ab 54,99 Euro, hier nennt Meta in der Ankündigung Links in organischen Beiträgen und Reels als Leistung, ohne dabei zwischen Facebook und Instagram zu unterscheiden. Expert liegt bei 169 Euro, Max bei 549 Euro im Monat.
Wie viele Links es in welcher Stufe gibt, steht in der europäischen Ankündigung nicht. Laut der US-Tarifübersicht, die Loomer ausgewertet hat, sind es bei Advanced acht Link-Beiträge auf Facebook pro Monat, bei Expert zwanzig, und erst mit Max entfällt die Grenze für Facebook ganz. Ob diese Kontingente für europäische Konten identisch sind, ließ sich bis zur Veröffentlichung dieses Beitrags nicht verifizieren. Meta weist selbst darauf hin, dass Leistungen, Preise und Verfügbarkeit je nach Region, App und Konto abweichen können. Verbindlich ist das Angebot, das im eigenen Konto vor dem Abschluss angezeigt wird. Ob die genannten Europreise die Umsatzsteuer enthalten, geht aus der Ankündigung ebenfalls nicht hervor.
Dabei lohnt ein genauer Blick auf die beiden Plattformen, denn Meta verkauft hier zwei unterschiedliche Dinge unter derselben Überschrift. Auf Instagram waren Links in Beiträgen und Kommentaren bisher nie anklickbar, klickbare Verweise gab es nur in der Bio, über den Link-Sticker in Stories und in bezahlten Anzeigen. Mit Meta One kommen anklickbare Links in Instagram-Beiträgen und Reels als neue, kostenpflichtige Funktion hinzu, laut der US-Tarifübersicht vier bei Advanced, acht bei Expert und zwölf bei Max. Auf Facebook dagegen war das Verlinken bislang kostenlos und unbegrenzt. Hier schränkt Meta eine bestehende Funktion ein und verkauft den alten Zustand anschließend als Abovorteil zurück. Social Media Today wies am 17. September noch darauf hin, dass Facebook-Links zu diesem Zeitpunkt nicht als Vorteil von Meta One aufgeführt waren, und rechnete damit, dass sich das ändert. Jon Loomers Auswertung der US-Tarife vom 22. September und die Wiedergabe von Metas Hilfeseite bei MindThread nennen dagegen eigene Kontingente für Facebook.
Ein weiteres Detail liest Loomer aus Metas Preisangaben heraus: Die Preise gelten pro Facebook-Seite, pro Instagram-Profil oder pro WhatsApp-Business-Nummer. Wer eine Facebook-Seite und ein Instagram-Profil betreibt, würde nach dieser Lesart doppelt zahlen, wer mehrere Facebook-Seiten betreibt, blecht für jede davon. Loomer schränkt selbst ein, dass es sich um seine Interpretation der Formulierung handelt.
Knapp sieben Euro pro Link-Beitrag
Die Rechnung fällt ernüchternd aus. Wer im Monat mehr als zwei Beiträge mit Link veröffentlichen möchte, etwa für neue Artikel, Produkte, Stellenanzeigen oder Veranstaltungshinweise, braucht mindestens Advanced. Das sind 54,99 Euro im Monat oder 659,88 Euro im Jahr. Für zwei Links im Monat, das ist, vorsichtig ausgedrückt, eine steile Preisansage Bei acht Link-Beiträgen und voller Ausschöpfung kostet jeder einzelne rund 6,87 Euro, im Expert-Tarif sind es etwa 8,45 Euro. Wer auf Facebook ohne Grenze verlinken will, landet bei Max und damit bei sagenhaften 6.588 Euro im Jahr, pro Seite. Das dürfte insbesondere journalistischen Onlinemedien mit mehreren täglichen Artikeln nicht schmecken.
Zusätzliche Reichweite ist in diesem Preis nicht enthalten. Loomer weist darauf hin, dass Meta nirgends verspricht, Link-Beiträge zahlender Kunden besser auszuspielen. Bezahlt wird also das Recht, einen Link zu setzen, den der Algorithmus anschließend genauso sparsam verteilt wie vorher, der also möglicherweise so unsichtbar bleibt, wie bisher, weil Meta auch noch an beworbenen Beiträgen verdienen möchte. Wie sparsam das ist, zeigen Metas eigene Zahlen: Nach dem Widely Viewed Content Report für das erste Quartal 2026 enthielten 98,7 Prozent der in den USA angesehenen Beiträge keinen Link nach außen. 2022, als Meta diese Zahl erstmals veröffentlichte, lag der Anteil der gesehenen Inhalte mit Link noch bei 9,8 Prozent, inzwischen sind es 1,3 Prozent.
Meta auf dem Weg zur Selbstabschaffung
Man kann das als geschickte Monetarisierung beschreiben. Man kann allerdings auch zu dem Schluss kommen, dass Meta sich mit Gewalt abschaffen möchte, denn wer will bei dieser Schutzgeldeintreiberei schon mitspielen? Für Seitenbetreiber°Innen war Facebook über Jahre vor allem deshalb interessant, weil sich Menschen von dort auf die eigene Webseite, in den Shop, zu einem Artikel oder zur Anmeldung für eine Veranstaltung schicken ließen. Diese Funktion hat Meta zuerst über die Reichweite drastisch ausgehöhlt und stellt sie jetzt hinter eine Bezahlschranke. Übrig bleibt ein Netzwerk, in dem Seiten Inhalte liefern sollen, die die Nutzer°Innen auf der Plattform halten, und in dem jeder Verweis nach draußen extra kostet. Wer als Seitenbetreiber nur noch Futter für den Feed liefern darf, fragt sich früher oder später, wozu er das eigentlich tut und ob das Gras nicht anderswo grüner ist und die Gartentore offen statt verschlossen.
Social Media Today erinnert in diesem Zusammenhang an einen Dreistufenplan, den Mark Zuckerberg 2016 skizziert hat: zuerst ein Produkt bauen, das die Menschen mögen, dann Unternehmen dort kostenlos arbeiten lassen und schließlich bezahlte Wege anbieten, um mehr aus der Plattform herauszuholen. Die Link-Gebühr passt nahtlos in die dritte Stufe.
Der kanadische Autor und Netzaktivist Cory Doctorow hat für dieses Muster den Begriff Enshittification geprägt, der inzwischen in Journalismus, Wissenschaft und Politik gebräuchlich ist; sein gleichnamiges Buch ist 2026 auch auf Deutsch bei Blumenbar erschienen. Doctorow beschreibt einen Verfall in drei Phasen: Zuerst ist eine Plattform gut zu ihren Nutzer°Innen und bindet sie an sich. Dann behandelt sie diese schlechter und macht es stattdessen den Unternehmen bequem, die dort werben oder verkaufen. In der dritten Phase werden auch diese Unternehmen ausgepresst, die inzwischen ebenfalls von der Plattform abhängig sind, und der Ertrag fließt an Aktionär°Innen und Management. Die meisten bleiben trotzdem, weil Freunde, Familie und Kundschaft ebenfalls dort sind und viele keine Alternative sehen. Seitenbetreiber°Innen, die über Jahre Reichweite und Community auf Facebook aufgebaut haben und nun für jeden Link zahlen sollen, erleben diese dritte Phase gerade sehr konkret. Überraschend ist daran allenfalls, wie wenig Mühe sich Meta gibt, das zu kaschieren.
Folgen für Seitenbetreiber°Innen
Wer Facebook nur gelegentlich als Aushang nutzt, kommt mit zwei Links im Monat möglicherweise aus. Wer bisher jeden Artikel, jedes Produkt, jede Stellenanzeige und jeden Veranstaltungshinweis mit Link geteilt hat, steht vor der Wahl: zahlen, streng auswählen oder den Link weglassen und darauf hoffen, dass Interessierte die Webseite selbst suchen. Das betrifft ein Onlinemagazin genauso wie einen Konzern mit Dutzenden Länderseiten, der nach Loomers Lesart der Preisangaben für jede einzelne Seite zahlen müsste. Das betrifft aber auch kleinste Gewerbetreibende oder Künstler°Innen, die sich das sicher nicht leisten können und wollen und nun auf Facebook noch unsichtbarer werden.
Der naheliegende Ausweg, den Link in den ersten Kommentar zu setzen, funktioniert nach aktuellen Berichten nicht mehr. Beim Test im Dezember 2025 waren Kommentare noch vom Limit ausgenommen, inzwischen zählen sie mit. Das taiwanische Fachblog MindThread verweist auf die Tarifübersicht in Metas eigenem Hilfebereich, die das Kontingent ausdrücklich für Beiträge oder Kommentare mit Links angibt: zwei ohne Abo, acht bei Advanced, zwanzig bei Expert, unbegrenzt bei Max. Auch playstationinfo.de spricht von Beiträgen oder Kommentaren. Das Portal contentmonetizing.com berichtet zudem, dass Links in Kommentaren auf Seiten, die das Limit bereits erreicht haben, nur noch als toter Text erscheinen. Ältere Artikel, die Kommentar-Links als unbegrenzten Ausweg empfehlen, sind damit überholt.
Alternativen zu Facebook
Plattformen, auf denen Seitenbetreiber°Innen und Creator ohne Metas Preisliste präsent sein können, gibt es mehrere. Die folgenden sind Beispiele, keine abschließende Auswahl.
Das Fediverse ist ein Verbund unabhängiger Plattformen, die über das offene Protokoll ActivityPub miteinander kommunizieren. Es gibt dort keinen zentralen Konzern, der Regeln für alle festlegt, keinen Algorithmus, der Beiträge nach Werbewert sortiert, und keine Gebühr für Links. Beiträge erscheinen chronologisch bei denjenigen, die einem Konto folgen. Die Reichweite ist kleiner als bei Facebook, dafür kommt sie bei Menschen an, die sich für die Inhalte tatsächlich interessieren. Zu den bekanntesten Fediverse-Plattformen gehören Mastodon für Kurznachrichten und Pixelfed für Fotos. Für WordPress-Webseiten gibt es zudem das quelloffene ActivityPub-Plugin, mit dem Blogbeiträge unter der eigenen Domain im Fediverse erscheinen und sich von dort abonnieren lassen.
Am nächsten an Facebook kommt im Fediverse Friendica. Die Software existiert seit 2010, steht unter der freien Lizenz AGPL und vereint Beiträge, Bilder, Gruppen, Veranstaltungen und private Nachrichten in einer Oberfläche. Ein Friendica-Konto kann Kontakten auf Mastodon und anderen Fediverse-Plattformen folgen und mit ihnen interagieren, das Projekt arbeitet außerdem an Verbindungen zu weiteren Netzwerken. Die aktuelle stabile Version 2026.01 ist im Januar 2026 erschienen, das Projekt wird von einer offenen Entwickler-Community weiterentwickelt. Friendica läuft auf vielen unabhängigen Servern, zwischen denen man wählen kann, oder auf einem eigenen. Der Nachteil: Die Nutzerbasis ist klein, und die Bedienung ist nach Einschätzung von PrivacyTools.io komplexer als bei spezialisierten Plattformen.
Links ohne Gebühr lassen sich auch auf Kurznachrichtenplattformen wie Bluesky oder Mastodon setzen. Als Ersatz für eine Facebook-Seite taugen sie allerdings nur eingeschränkt, weil die Beiträge sehr kurz ausfallen müssen: Bluesky erlaubt 300 Zeichen pro Beitrag, Mastodon standardmäßig 500, wobei einzelne Server-Betreiber°Innen das Limit anheben können. Für einen Hinweis auf einen Artikel, einen Termin oder ein Angebot reicht das, für ausführlichere Beiträge, wie sie auf Facebook üblich sind, nicht.
Mit eYou ist im Mai 2026 außerdem ein europäisches Netzwerk gestartet, das sich ausdrücklich als Alternative zu Facebook und X positioniert. Die Plattform wurde in Bukarest entwickelt, speichert Nutzerdaten nach eigenen Angaben innerhalb Europas und nach den Vorgaben der DSGVO und setzt auf Algorithmen, deren Kriterien Nutzer°Innen einsehen und anpassen können, sowie auf integrierte Faktenchecks. Zum öffentlichen Start hatten sich laut den Betreibern rund 50.000 Menschen registriert, genutzt wird eYou über Apps für iOS und Android sowie über eine Webversion. Beiträge können bis zu 3.000 Zeichen lang sein. Damit bietet eYou deutlich mehr Platz als die Kurznachrichtendienste und sogar etwas mehr als Instagram, wo Bildunterschriften auf 2.200 Zeichen begrenzt sind. Einschränkend gilt: eYou ist eine zentrale Plattform eines einzelnen Unternehmens, das mit Wagniskapital finanziert wird. Beim Datenschutz ist das ein Fortschritt gegenüber Meta, strukturell bleibt es das gleiche Modell, bei dem ein Anbieter die Spielregeln bestimmt und jederzeit ändern kann.
Facebook kann weiterhin ein Kanal von mehreren sein. Wer seine Reichweite in sozialen Medien nicht vollständig von Metas Preisliste abhängig machen will, baut sinnvollerweise parallel dort eine Präsenz auf, wo Links nichts kosten und kein einzelner Konzern die Regeln diktiert.
Quellen
- TechCrunch: Facebook is testing a link-posting limit for professional accounts and pages, 17. Dezember 2025 https://techcrunch.com/2025/12/17/facebook-is-testing-a-link-posting-limit-for-professional-accounts-and-pages
- heise online: Meta testet Limit für Link-Beiträge, 18. Dezember 2025 https://www.heise.de/news/Meta-testet-Limit-fuer-Link-Beitraege-11119175.html
- Social Media Today: Facebook Pages get charged for link posts, 17. September 2026 https://www.socialmediatoday.com/news/facebook-pages-get-charged-for-link-posts/830743/
- Meta Newsroom (französisch, mit Europreisen): Présentation de Meta One, 15. September 2026 https://about.fb.com/news/2026/09/presentation-de-meta-one-un-service-dabonnement-offrant-davantage-de-fonctionnalites-et-dia-pour-creer-se-connecter-et-se-demarquer/
- Meta Newsroom (englisch, mit US-Preisen): Introducing Meta One, 15. September 2026 https://about.fb.com/news/2026/09/introducing-meta-one-subscription-service-more-features-ai/
- connect.de: Meta One: Neue Abos für Facebook, Instagram und WhatsApp, September 2026 https://www.connect.de/news/meta-one-abo-modell-news-3213442.html
- teltarif.de: Meta One: Das steckt jetzt in WhatsApp, Instagram und Facebook, September 2026 https://www.teltarif.de/meta-one-whatsapp-instagram-facebook/news/106131.html
- Jon Loomer Digital: Meta One Business Plans: What You Get at Each Tier, 22. September 2026 https://www.jonloomer.com/meta-one-business-plans/
- playstationinfo.de: Facebook macht Links zur Bezahlfunktion, 30. August 2026 https://www.playstationinfo.de/2026/08/30/facebook-macht-links-zur-bezahlfunktion-meta-one-ist-fuer-publisher-ein-schlag-ins-gesicht/
- techbook.de: eYou startet als europäische Facebook-Alternative, Mai 2026 https://www.techbook.de/mobile-lifestyle/apps/eyou-europas-facebook
- Trending Topics: eYou: 300.000 Euro für europäische Social-Media-Plattform mit Echtzeit-Faktencheck, 17. März 2026 https://www.trendingtopics.eu/eyou-300-000-euro-fuer-europaeische-social-media-plattform-mit-echtzeit-faktencheck/
- MindThread: What Is Meta One? Facebook Page Link Limits, Pricing, and 4 Exemptions, 14. August 2026 https://mindthread.tw/blog/meta-one-link-limit-2026?lang=en
- contentmonetizing.com: Facebook link limit: Meta One pricing and what to do, September 2026 https://contentmonetizing.com/en/facebook-link-limit/
- SRF Kultur: Phänomen Enshittification, Interview mit Cory Doctorow https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/phaenomen-enshittification-warum-plattformen-uns-zuerst-dienen-und-dann-nerven
- bpb: Enshittification, Stichwort https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/579565/enshittification/
- Perlentaucher: Cory Doctorow, Enshittification, Blumenbar Verlag 2026 https://www.perlentaucher.de/buch/cory-doctorow/enshittification.html
- SocialPilot: Bluesky vs. Mastodon, Zeichenlimits https://www.socialpilot.co/de/blog/bluesky-vs-mastodon
- socialk.it: Bluesky-Zeichenzähler und Limits, Stand Juni 2026 https://socialk.it/de/tools/bluesky-character-counter
- eYou-App: Zeichenzähler im Beitragseditor mit Limit von 3.000 Zeichen, eigene Prüfung am 22. September 2026
- Upload-Post: Social Media Character Limits (Instagram) https://docs.upload-post.com/resources/character-limits
- Friendica: Projektseite und Release-Ankündigung 2026.01, 27. Januar 2026 https://friendi.ca/
- Wikipedia: Friendica https://en.wikipedia.org/wiki/Friendica
- Wbcom Designs: Friendica Review https://wbcomdesigns.com/friendica-review/
- PrivacyTools.io: Friendica https://privacytools.io/app/friendica
- ActivityPub-Plugin für WordPress (Automattic, MIT-Lizenz) https://github.com/Automattic/wordpress-activitypub
